Nutten auf Krankenschein

Das wäre im Grunde mal eine Anfrage bei der Krankenkasse wert. Denn gab’s nicht mal jemanden, der Viagra auf Rezept bekommen hat?

Also wenn man jetzt schon lange solo ist oder einfach generell Druck hat und sich überlegt zu einer Nutte zu gehen. Da kann man sich doch einige Krankheiten einfangen, wenn man nicht aufpasst. Und um die Krankheiten zu vermeiden möchte ich eben eine krankenkassen-interne Prostituierte, die eben für ihre Mitglieder sorgt. Natürlich müsste es eine gewisse Auswahl geben, wie bei den Medikamenten. Vielleicht auch so, dass Standard-Prostituierte keine Zuzahlung benötigen, wenn man aber Marken-“Medikamente” will, dann muss man eben seine 10€ Praxisgebühr zahlen.

Zusätzlich könnten Nutten sich ja auch die Krankenkassenkarte geben lassen und dann direkt abrechnen. Das würde für einige einfacher sein. Natürlich müsste man Gummis nutzen, das ist klar. Aber das ist ja nun das kleinste Problem.

Die Frage wäre nur, wie man die Prostituierten dazu bringt, sich bei der Krankenkasse zu registrieren. Denn das zieht ja wieder steuerrechtliche Probleme nach sich. Aber prinzipiell finde ich, dass das durchaus eine Überlegung wert wäre. Wenn hier also irgendein Versicherungs-Mathematiker zuschaut, dann kann der das ja vielleicht mal durchrechnen, ob sich sowas lohnt.

Leave a Reply